Naar de navigatie

Wahn, verdwenen dorp

Met borden zijn de vroegere boerderijplaatsen aangegeven. Foto: Arne Haytsma, De Glind

Met borden zijn de vroegere boerderijplaatsen aangegeven. Foto: Arne Haytsma, De Glind

Samenvatting

De sporen van het dorp Wahn zijn zichtbaar gemaakt.

Projectbeschrijving

 Im Zuge der Erweiterung des Schießplatzes Meppen wurde das alte Hümmlingdorf Wahn in der NS-Zeit in den Jahren 1939 – 1943 aufgelassen und seine Bewohner umgesiedelt. Zur Erinnerung daran werden Spuren des Dorfes wieder sichtbar gemacht.

Locatie

Javascript is required to view this map.

Breedte: 52.863637, Lengte: 7.435942

Kader en bijzonderheden

Der Hümmlingort Wahn entstand etwa im 9. Jahrhundert zwischen Lathen und Sögel (heute Landkreis Emsland). 1877 gründete die Essener Firma Krupp südlich der Gemeinde einen großen Schießplatz. Pläne zur Erweiterung des Geländes, die 1917 beinahe die Auflösung des Ortes bedeutet hätten, wurden nach Ende des Weltkrieges zunächst hinfällig. Nach einem Besuch des Schießplatzes am 10. Juni 1936 erließ dann jedoch Adolf Hitler den Befehl zur Erweiterung des Geländes und der Umsiedlung der 177 Wahner Familien. In Rastdorf wurde eine Ersatzsiedlung erbaut, in die 1939 die ersten Wahner zogen. Ende 1942 wurde die erst 1926 fast vollständig umgebaute Antoniuskirche aus dem Jahre 1746 abgerissen, im März 1943 verließen dann die letzten Familien den Ort. Seit 1957 betreibt die Bundeswehr den Schießplatz.

(aus Meppener Tagespost vom 22. Februar 2008)

Investering

 Das Projekt wird finanziell gefördert durch die Emsländische Sparkassenstiftung.

Reageren

De inhoud van dit veld is privé en zal niet openbaar worden gemaakt.